Urlaub

Ich habe den Sommerurlaub dieses Jahr in Norditalien mit der Familie verbracht. Einige Eindrücke davon kann man auf meinem Google+ Profil bekommen. Ich möchte hier aber noch kurz ein Resümee aus Motorradfahrer-Sicht ziehen. In der ersten Woche waren wir am Lago Maggiore. Da habe ich noch gesagt, dass ich mir Motorradfahren dort nicht vorstellen kann. Es war einfach zu eng und zu voll mit Fahrradfahrern, Dosen und natürlich mit Bikern. In der zweiten Woche waren wir am Mittelmeer. Auch da war es direkt am Meer deutlich zu hektisch und zu voll. In den Städten wimmelt es nur so von Rollern und Motorräder. Im Hinterland, in den Bergen allerdings habe ich die Bonnie vermisst. Dort gab es viele kleine Straßen mit schönen Kurven, immer wieder bergauf und bergab und fast ohne Verkehr.

Wunderbar war es auch in Venetien, wo wir in den sogenannten „Euganeischen Hügeln“ Colli Euganei wohnten. Diese Hügelkette liegt mitten in der Po-Ebene. Eigentlich ist das dort so platt wie bei uns in Norddeutschland, bis man plötzlich auf diese kleinen Hügel (max. 600 m) trifft und man kilometerlang kurvige Bergstraßen und Serpentinen fahren kann. Dementsprechend war dort am Wochenende „die Hölle los“, so wie es bei uns wohl im Harz oder im Schwarzwald. Ein bisschen Mitgefühl hatte ich mit den Anwohnern, aber auch nur ein bißchen ;-)

Colli Euganei

Colli Euganei


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Vorstellung

Mein Name ist Sven und ich habe zwei große Interessen, die ich hier gerne verbinden möchte. Zum Einen ist da mein Motorrad, eine Triumph Bonneville Black aus 2007, zum Anderen ist da das Internet mit Blogs, Foren und sozialen Netzwerken wie Twitter oder Google+ (FB kommt mir nicht mehr ins Haus!). Ich beginne nun also zu bloggen und werde hauptsächlich über meine Erfahrung mit der Bonneville berichten. Dazu gehören die ersten Posts, die mein bisheriges Leben mit meinem Motorrad dokumentieren sollen. Ansonsten bin ich verheiratet und habe zwei Söhne, die beide noch in die Grundschule gehen. Es bleibt daher naturgemäß nicht viel Zeit sich einfach am Wochenende auf’s Motorrad zu setzen und irgendwo hinzufahren. Ich versuche daher die Bonneville so oft es geht für die Fahrt ins Büro zu nutzen.