Mehr Vielfalt – Teil 2

In der Reihe „tolle Privat-Umbauten“ der Triumph Modern Classics, kommen wir heute zu Teil 2. Mindestens zwei weitere Teile sind noch in der Planung/Vorbereitung. Noch mal vielen Dank für die Freigabe der Bilder an die Ersteller!

Wie umbaufähig die Maschinen von Triumph sind, belegt der Alu Cafe Racer von „der Papa“. Er hat so ziemlich alles modifizieren lassen, was ging. Laut seinen Aussagen sind nur Schwinge, Rahmen und die Hinterradbremse unverändert geblieben. Einen solch radikalen Umbau habe ich sonst nur bei wenigen Motorräder, wie z.B. der Tridays Eleven gesehen.

Thrux von Papa 1

Thrux von Papa 2

Thrux von Papa 3

Bedeutend unspektakulärer kommt da der Scrambler von Heri her. Ich mag diese Maschine aber sehr. Zum Einen weil ich den Scrambler mag und zum anderen sind es einfach ein paar schöne kleine Verbesserungen, dieses von Natur aus schönen Motorrads. Die Lampen-Tacho-Lösung ist meiner Meinung nach vom Feinsten.

Heris Scrambler 1

Heris Scrambler Tacho

Heris Scrambler 2

Eine meiner Lieblingsmaschinen ist die Bonneville von „Korse“. Mag vielleicht auch daran liegen, dass sie von Fotograf Andres Herren topp in Szene gesetzt worden ist. Ich steh ja auf Stollenreifen, die Conti TKC 80 sind noch mal eine Ecke cooler als meine Pirelli MT60, aber ob die auf der Straße noch einigermaßen fahrbar sind?

Korses Bonnie 1

Korses Bonnie sw

Korses Bonnie 2